Kurzinterview mit Wolfgang Hohlbein - Kuki (März 2012)

 

 

Feathergames: Wie ergab es sich, dass Sie anfingen Bücher zu schreiben?

 

Wolfgang Hohlbein: Ich habe schon als Kind sehr gerne gelesen und mir Geschichten ausgedacht, und da lag es für mich natürlich auch nahe, die ersten Geschichten zu Papier zu bringen. Das Ganze hat sich dann quasi zum Selbstläufer entwickelt. Ich habe Schule und Berufsausbildung gemacht, meinen Job als Industriekaufmann ausgeübt und parallel geschrieben, bis sich die ersten Erfolge einstellten.


Feathergames: Was hat Sie in den Jahren als Autor besonders inspiriert?

 

Wolfgang Hohlbein: Das kann ich eigentlich gar nicht so einfach beantworten. Ich gehe einfach mit offenen Augen durch die Welt und nehme viele Anregungen aus dem realen Leben auf, die dann in meiner Fantasie mit fantastischen Elementen angereichert werden.


Feathergames: Was halten Sie von dem Engagement von Jungschreibern und was würden sie jenen empfehlen?

 

Wolfgang Hohlbein: Ich finde es richtig gut, dass sich auch in den Zeiten von Internet und Facebook noch viele Jungautoren wie zu meinen Anfangszeiten dafür begeistern können, sich an die Entwicklung von Geschichten oder sogar Romanen zu machen. Ich fördere das immer wieder mit verschiedenen Aktionen, so zum Beispiel mit dem Wolfgang Hohlbein Preis, der in Kürze wieder ausgeschrieben wird. Dann haben Jungautoren wieder die Möglichkeit, eigene Romane an den Verlag zu schicken und von einer Jury bewerten zu lassen: Der oder die besten Romane werden dann vom Ueberreuter Verlag veröffentlicht.

 
Feathergames: Vielen herzlichen Dank, dass sie sich zu diesem Kurz-Interview bereitgestellt haben, und weiterhin viel Erfolg!